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Schon seit vielen Jahren ist der FSC-Schwaben e.V als Ausbildungsberieb tätig. Zuerst nach der konventionellen Methode und seit 1990 fast ausschliesslich nach der modernen AFF-Methode. Der FSC-Schwaben verfügt über eine grosse Anzahl konventioneller Lehrer und 5 feste AFF-Lehrer, sowie einen eigenen Prüfungsrat. Hierdurch ist gewährleistet, dass wir die Ausbildung von Beginn bis Ende bei uns komplett durchführen können.
Prinzipiell existieren 2 verschiedenartige Ausbildungsformen, die beide international anerkannt und weltweit mehr oder weniger identisch durchgeführt werden.
Die konventionelle Methode stützt sich zunächst hauptsächlich auf Automatensprünge (aus ca. 1000m über Grund), die es dem Schüler erlauben das Flugzeug zu verlassen und dabei eine stabile Körperhaltung einzunehmen. Der Fallschirm wird "automatisch" nach dem Verlassen des Flugzeugs geöffnet. Mit steigendem Lernerfolg wird dann auf manuelle Auslösung des Fallschirms umgestellt und die Höhe kontinuierlich gesteigert.
Wir meinen, die AFF-Methode (accelerated freefall) ist aus vielfachen Gründen die bessere. Bereits beim ersten Absprung wird aus 4000m über Grund in Begleitung von 2 AFF-Lehrern gesprungen. Der angehende Fallschirmspringer hat gleich vom ersten Sprung an das Gefühl vom freien Fall, was ein Maximum an Lernerfolg im Freifall für den Schüler bedeutet.
Begleitet werden beide Methoden von einem ausführlichen und umfassenden Theorieteil und "Trockenübungen" am Boden.
Der Abschluss der Ausbildung ist dann eine theoretische und praktische Prüfung, bei der das gelernte nach anerkannten Standards abgefragt wird. Nach Beendigung der Ausbildung - meist nach etwa 30 Sprüngen - bekommt der Schüler dann eine Lizenz für Fallschirmspringer, mit der er an allen Plätzen der Welt springen darf.
-> weiter mit konventionelle Ausbildung vs. AFF
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